Larynxmaske
Definition
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ist ein supraglottisches Atemwegshilfsmittel, das zwischen Mundhöhle und Larynx platziert wird und eine Alternative zur endotrachealen Intubation darstellt
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ermöglicht eine sichere Beatmung während der Allgemeinanästhesie und bei Notfallsituationen
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Es gibt wiederverwendbare und Einmalprodukte, mit oder ohne Drainagekanal (z. B. LMA Supreme, i-gel)
Ziel
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Sicherstellung der korrekten und sicheren Anwendung der Larynxmaske zur Atemwegssicherung während elektiver und notfallmäßiger Narkosen
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standardisierte, patientensichere Verwendung unter Beachtung hygienischer und technischer Anforderungen
Zweck
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sachgerechte Auswahl, Vorbereitung, Platzierung und Kontrolle der Larynxmaske
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Vermeidung von Atemwegskomplikationen und zur Sicherstellung der Beatmungssicherheit
Zuständigkeiten
- Anästhesieärzte - Indikationsstellung und Platzierung der
Larynxmaske, Auswahl der geeigneten Größe und Art, Überwachung der Beatmung, ggf. Wechsel zur endotrachealen Intubation
- ATA/ Pflege - Vorbereitung des benötigten Materials, Assistenz
bei Platzierung und Fixierung, Kontrolle der Beatmungsparameter und Lage, Dokumentation und hygienische Nachbereitung
Die Larynxmaske wurde 1983 durch A. Brain als Ersatz für die Maskenbeatmung während Allgemeinanästhesie entwickelt; ab 1990 war sie in Deutschland kommerziell verfügbar. Bei korrekter Platzierung der LAMA kommt diese mit ihrer Spitze im Bereich des oberen ösophagealen Sphinkters zu liegen. Die Epiglottis liegt vor den beiden Sicherungsstegen an der Innenseite der Larynxmaske.
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| Einführen |
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Einführtechnik Larynxmaske

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