RSI- Einleitung/ Ileus- Einleitung
Definition
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Die RSI (Rapid Sequence Induction) ist eine spezielle Form der Narkoseeinleitung, die bei Patienten mit hohem Aspirationsrisiko – z. B. bei Ileus, Reflux, Trauma, nicht nüchternem Zustand – angewendet wird
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Ziel ist die rasche Sicherung der Atemwege durch Intubation ohne Maskenbeatmung, um eine Aspiration von Mageninhalt zu verhindern
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Bei einem nicht nüchternen Patienten besteht die Gefahr einer Aspiration von Mageninhalt während der Intubation. Um dieses zu verhindern, sind in diesem Fall spezielle Maßnahmen zur Intubation erforderlich
Ziel
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Sichere, strukturierte Durchführung der RSI zur Minimierung des Aspirationsrisikos
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schnellen Etablierung eines definitiven Atemwegs (endotracheale Intubation)
Zweck
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Schutz vor Mageninhaltaspiration bei Hochrisikopatienten
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Einhaltung von Notfallstandards zur Vermeidung hypoxischer und aspirativer Komplikationen
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Rechtssicherheit und Qualitätssicherung durch standardisiert
Zuständigkeiten
- Anästhesieärzte - Durchführung, Auswahl und Dosierung
der Medikamente, Intubation, Dokumentation
- ATA/ Pflege - Materialvorbereitung, Assistenz bei
Einleitung und Intubation, Monitoring, Dokumentation
| Indikation |
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| Vorbereitung |
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| Durchführung |
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| Risiken |
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