Periphere Verweilkanüle (PVK)
Definition
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Die periphere Venenverweilkanüle (PVK) ist ein venöser Zugang, der in eine periphere Vene (häufig am Unterarm oder Handrücken) gelegt wird.
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Sie dient zur Applikation von Medikamenten, Flüssigkeiten, Transfusionen oder zur Blutentnahme
Ziel
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Standardisierte, hygienische und sichere Durchführung der PVK-Anlage
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Gewährleistung einer venösen Zugangsverbindung bei minimalem Infektions- und Verletzungsrisiko
Zweck
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Sicherstellung des venösen Zugangs für Diagnostik und Therapie
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Reduktion von Komplikationen wie Phlebitis, Paravasat oder Infektionen
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Optimierung von Patientenkomfort und -sicherheit
Zuständigkeiten
- Anästhesieärzte - Indikationsstellung und Anordnung, Durchführung
gemäß Delegationsbestimmung
- ATA/ Pflege - Durchführung gemäß Qualifikation und
Delegationsbestimmung
| Indikation | Periphere Zugänge werden benötigt zum Verabreichen von:
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|---|---|
| Zugangswege |
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| Durchführung |
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| Komplikationen |
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